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Der Allgemeine Fakultätentag unterstützt die Forderung des Fakultätentages Psychologie nach einem coronabedingten Nachteilsausgleich

Promotion und Habilitation Pressemitteilung

Der Allgemeine Fakultätentag unterstützt ausdrücklich die Forderung des Fakultätentages Psychologie nach einem coronabedingten Nachteilsausgleich für Nachwuchswissenschaftler/innen

Während der Corona-Pandemie war ein Teil der Wissenschaftler/innen, bei gleichzeitiger allgemeiner Mehrbelastung durch Aufgaben der Digitalisierung, noch zusätzlich vom Wegfall institutioneller Unterstützung betroffen. Dies betraf etwa Kinderbetreuung, Schulunterricht und Pflege von Familienangehörigen. Für Nachwuchswissenschaftler/innen stellt dies in besonderem Maße ein Wettbewerbsnachteil dar. Der Allgemeine Fakultätentag (AFT) unterstützt die Forderung des Fakultätentages Psychologie (FTPs, Presseerklärung vom 2.9.2021) nach einer Berücksichtigung der Mehrbelastung von Nachwuchswissenschaftler/innen bei Wegfall institutioneller Unterstützung in der Coronakrise. Gefordert wird eine Berücksichtigung solcher Zeiten a) bei der maximalen Dauer von Befristungen wissenschaftlicher Arbeitsverträge nach WissZeitVG, b) bei den Beschäftigungsdauern für Juniorprofessuren und c) bei der Beschäftigungsdauer im Rahmen von staatlichen Förderprogrammen. Es wird die Berücksichtigung von Mehrfachbelastungszeiten bei Nachwuchswissenschaftler/innen durch Wegfall institutioneller Unterstützung für die Gesamtzeit der Corona-Pandemie, aber zumindest für die Phasen des nationalen Lockdowns gefordert.

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